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Fee
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Fee stellt sich vor:
Hmmm, was gibt es über mich zu sagen? Geboren wurde ich 1967, im Sternzeichen des Löwen, in einer kleinen Stadt in Niedersachsen. Mit 18 packte ich meinen Koffer, verließ Elternhaus und Heimatstadt, um nach 10 Jahren mit einem sehr lieben Mann, drei ebenso lieben Kindern, einem Hund und ein paar Koffern mehr zurückzukehren. Das ist mittlerweile auch schon wieder 6 Jahre her. Es ist einfach schöner, mit Kindern in einer Kleinstadt plus ländlicher Umgebung zu leben. Weiterer Familienzuwachs folgte vor 3 Jahren, in Form einer Hundedame. Ich wollte Verstärkung, da ich bis dahin allein unter Männern war :-) Ansonsten lese und schreibe ich für mein Leben gern, und opfere dafür so manche Nacht. Der Tag hat einfach zu wenig Stunden :-) Ich mag Vollmondnächte, den Waldgeruch, besonders nachdem es geregnet hat, und das Zusammensein mit guten FreundInnen. Ich versuche, jeden Tag so gut es geht zu leben, und die Fülle an Liebe, die ich in mir fühle, mit anderen Menschen zu teilen.
eMail: Fee
Alle Rechte bei der Autorin.
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GLÜCK
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Eingefangen vom hellen Lichtstrahl tanze ich stürmisch den Wolken entgegen entfache einen Sternenregen schaue ins Glitzern dieser Welt
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TRAUER
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Im toten Laub des Winters hinter Mauern aus eisigem Atem bricht klirrend mein Herz bloße Füße schreiten auf roten Eissplittern
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DANKBAR
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Du sitzt auf dem Teppich den Bär in der Hand, versunken in deinem Spiel
Ich seh mich in dich vor so langer Zeit, und still beobacht`ich uns
So großes Vertraun` in so kleiner Seel`, würd es doch ewig währen
In solchem Moment bringst du`s mir zurück, das ist ein großes Geschenk
Du hebst deinen Kopf dein Blick trifft auf mich, verlässt deine andere Welt
Dein Lächeln erstrahlt und wärmt mir mein Herz, dass meine Kehle mir schmerzt
Du schmiegst dich an mich ich atme dich ein ich liebe dich so, mein Kind
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KROKUS
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K leines Köpfchen R eckt sich zaghaft O b es wohl schon warm genug K omm und trau dich, möcht ich sagen U nd betrachte es mit Freude S eh des Frühlings Kleidersaum
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LOSLASSEN
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Gestern noch war deine Hand klein und weich schmiegte sich in meine suchte Halt zog und zerrte hierhin, dorthin wollte Führung wie schwer es dir fiel, mich loszulassen gehenzulassen
Heute schau ich auf deine Hand seh, wie kräftig sie geworden ist entwächst mir mehr und mehr greift mutig ins Leben schafft vieles allein sucht dennoch Halt aber weist meine Hand jetzt oft zurück wie schwer es mir fällt, dich loszulassen gehenzulassen in dein eigenes Leben
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ZIEHENLASSEN
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Gestern noch zarter Flaum auf durchscheinender Haut zeigst du mir heute dein prachtvolles Federkleid deine kräftigen Schwingen deinen kunstvollen Flug zurück bleibt nur dein Nestgeruch
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LEIDENSCHAFT
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L angsam gleiten deine Hände E rregend über meine Haut I ch will dich so wie nie zuvor D ie nackte Lust pulsiert und drängelt E in Zittern geht durch mich hindurch N un nimm mich endlich, möcht ich schreien S chwerer Atem füllt den Raum aus C raftvoll quälend ist deine Zunge H eb mich dir entgegen – flehend A lle Sinne sind entfacht F ühl`erlösend deine Härte T rägst mich zu den höchsten Gipfeln
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ABSCHIED
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Ich höre noch dein Lachen und seh dich vor mir sitzen berühre deine Hand die Haut ist noch ganz warm Ich schau in dein Gesicht und sehe tiefen Frieden berühre deine Wange die Haut ist noch ganz warm
Ein ruhiges letztes Lächeln so zeigt sich mir dein Mund berühre deine Lippen die Haut ist noch ganz warm
Ich schau auf deine Brust kein Atemzug mehr da Berühre deinen Hals die Haut ist noch ganz warm
Ich suche deinen Herzschlag und finde nur noch Stille berühre deinen Körper die Haut ist noch ganz warm
Kein Leben mehr in dir ich fühl mich so verlassen und meine Kälte fällt auf deine warme Haut
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VERLOREN
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Verloren ist er mein vertrauter Weg Sehnsucht sucht nach ihm Schmerz lässt ihn gerne vergessen Wut will ihn packen und strafen Trauer beweint ihn und hinterlässt wahre Bäche Beschreite neue Wege um zu verstehn verlasse oft den sicheren Pfad nehme Dornen in Kauf und lerne, nichts geht wirklich verloren
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