
Ein wenig kann ich Ihnen schon erzählen, doch das meiste wird Ihnen zugänglich, wenn Sie meine Geschichten und Gedichte lesen. Da können Sie manches heraushören, wenn Sie es mit Gefühl tun und Ihren ewig plappernden Verstand ein wenig beiseite lassen. –
... Sie meinen, ich solle Sie aber doch bitte nicht beleidigen?
So war das nicht gemeint, aber ist es nicht wirklich so, daß unser an sich so nützliche Computer da oben manchmal dem tiefen Verstehen eher hinderlich ist?
Sehen Sie, das ist nämlich zum Beispiel so ein Punkt, der mich fasziniert. Sie auch? Dann lesen Sie doch gleich einmal meine Geschichte "Begegnung in Felletin", das könnte etwas für Sie sein, besonders, falls Sie sich schon des öfteren den Kopf über das Wesen von Kunst zerbrochen haben.
Ach ja! Wundern Sie sich nicht, wenn in der Rechtschreibung bei mir das ein oder andere drunter und drüber geht. – Wer kennt sich bei all dem Hin und Her da eigentlich noch aus? Außerdem muß ich gestehen, daß es mir in der Schule meistens viel zu langweilig war – zu fantasielos, zu kontrolliert, zu eingeengt. Das hat dauernd meinen rebellischen Geist herausgefordert oder ich habe mich mit den wunderbarsten Träumen abgelenkt. Dabei ist bedauerlicherweise eines der wichtigsten Dinge im Leben ;–) bei mir etwas zu kurz gekommen: der solide Umgang mit den Feinheiten der deutschen Rechtschreibung.
Sie meinen, Sie sind da auch nicht so gut drin? Das tröstet mich! Dann können wir uns doch vielleicht darauf einigen, daß wir das beide nicht so wichtig nehmen wollen, o.k.? Ach, und jeder solle lieber so schreiben, wie ihm der Schnabel, die Pfote (oder heißt das heute Fote ?) oder was auch immer gewachsen ist, meinen Sie? Ehrlich? Ist das Ihr Ernst? Sie werden mir immer sympathischer! Haben Sie vielleicht zufällig auch in der Schule so gerne geträumt? Und sie tun das heute noch? Gratuliere!
Wenn ich ehrlich sein soll, bin ich mir selbst immer wieder das größte Rätsel und es ist mir klargeworden, dass, was auch immer ich Ihnen von mir erzählen würde, es blieben in gewisser Hinsicht doch nur Äußerlichkeiten. Denn wie sagte doch St. Exupery im Kleinen Prinzen:
"Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar!"
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Seit über 20 Jahren schreibe ich Gedichte und begann später mit ersten Erzählungen und Kurzgeschichten – ein Erbe meines Vaters Sten, der als Journalist und Fotograf arbeitete und ebenfalls schriftstellerisch tätig war. 2001 veröffentlichte ich meinen ersten Roman, Kybele, ein märchenhaftes spirituelles Buch voller spannender Abenteuer. Es ist eine Mischung aus Entwicklungsroman, Fantasy und Märchen über die Reise einer jungen Frau auf der Suche nach ihrem verschwundenen Bruder.
Es folgte die Veröffentlichung des Gedichtbandes Bild und Inbild mit Gedichten von meinem Vater Sten und mir. Wenig später Mythologie, Bedeutung und Wesen unserer Bäume, ein informatives und fesselndes Buch über Bäume, ihre Mythologie und energetischen Eigenarten. Zu den Veröffentlichungen gehört inzwischen außerdem ein Fachbuch zur Hypnotherapie Hypnotherapy and the Inner Judge, eine fachliche Abhandlung auf Englisch zur Arbeit mit dem Kritiker in uns, mithilfe von hypnotherapeutischen Ansätzen. Im Frühjahr 2008 erschien das kleine Märchenbuch Der Falke vom Schachsel, mit Bildern von Doris Taggenbrock-Keller.
Zu den derzeitigen schriftstellerischen Projekten gehört die Veröffentlichung einer Zusammenstellung von Erzählungen und Kurzgeschichten und eine Übersetzung mit Ergänzungen des Englischen Buches "Hypnotherapy and the Inner Judge."
Außerdem arbeite ich seit einigen Jahren an einem zweiten Roman, einem Reinkarnationsdrama über einen Ritter und seine abenteuerliche Beziehung zu seinem Falken, hin und hergerissen in dramatischem Zwiespalt zwischen zwei Frauen.
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